Konzerte Wer über Konzerte informiert werden möchte, kann sich hier in den Newsletter eintragen. Flamenco trifft Schiller Am Samstag, den 23.April 2016 um 20:00 Uhr im Werkhof Lübeck Kanalstr.70 23552 Lübeck Liebeskatastrophen Am Dienstag, den 26.April 2016 um 20:00 Uhr Buchhandlung Falderstrasse Falderstr.37 50999 Köln 02236- 3819091 Liebeskatastrophen Am Mittwoch, den 27.April 2016 um 20:00 Uhr Rather Bücherstube Rösrather Str. 568 51107 Köln 0221- 861991 http://rather-buecherstube.shop-asp.de Flamenco trifft Schiller Am Donnerstag, den 28.April 2016 um 19.30 Uhr Symallas Wine Club Konrad-Adenauer-Platz 2 59368 Werne 02389-25 26 Liebeskatastrophen Am Freitag, den 29.Aril 2016 um 19:30 Uhr Buchhandlung Korn Brückstr. 13 46483 Wesel 0281- 21876 www.buchhandlung-korn.de
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Flamenco und klassische deutsche Dichtung ? Da stehen sich doch zwei völlig unterschiedliche Genres völlig fremd und fremdelnd gegenüber, möchte man meinen. Der Gitarrist Georg Kempa und der Schauspieler Uwe Neumann suchen in ihrem durchaus experimentellen Programm nach verborgenen Verwandtschaften, nach möglichen Wechselwirkungen und gegenseitigen Befruchtungen zwischen den Kulturen. Und fügen so zusammen, was scheinbar nicht zusammengehört.
Um einen ersten Eindruck zu bekommen, kann man sich bei YouTube schon einmal einige Videos anschauen. Video 1 Video 2 Video 3 Eine Kritik über “Flamenco trifft Schiller “ im Neuen Deutschland. abrufbar unter dem Link: http://www.neues-deutschland.de/artikel/196318.flamenco-trifft-schiller.html
Flamenco trifft Schiller
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Fabeln von Jean de La Fontaine Die Fabeln des Jean de La Fontaine (1621–1695) sind wie eine Party, die vor 350 Jahren begonnen hat und immer noch andauert und auf der sich das Verhalten der Gäste nur in unwesentlichen Äußerlichkeiten geändert hat.(H.M. Enzensberger). Fontaine nannte sie eine Komödie in hundert Akten. Georg Kempa und Uwe Neumann interpretieren auf höchst unterhaltsame und eigenwillige Weise eine Auswahl der Fabeln. Es quakt, bellt und jault. Gemeint ist der ganze Menschenzoo – ihm wird mal bitter, mal ironisch, mal amüsant – ein erstaunlich aktueller Spiegel vorgehalten.
Liebeskatastrophen  oder  Shakespeare trifft Brel „Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter.“ Dieser wunderbare Shakespeare-Vers gibt schon die wesentlichen Motive des Abends vor, die Liebe und die Musik. Und die Poesie. Die Liebe in all ihren Schattierungen, den hellen, aber auch den dunklen, denen des Wahns und der Verzweiflung. Und die Musik, die all dem einen eigenen Ausdruck, der Poesie den Schwung verleiht. Eine ganz besondere Mischung hat ca. 400 Jahre später auch das Französische Chanson zu bieten.Diese Minidramen eines Brel, Aznavour, Vian oder Nougaro, richtige Fünf-Minuten-Stücke, wirken fast wie ein Echo jener so fernen leidenschaftlichen Shakespearezeit. Der Gitarrist Georg Kempa und der Schauspieler Uwe Neumann möchten beide Welten miteinander kombinieren und so dem ewig Menschlichen nachspüren, das sich im Lauf der Jahrhunderte überraschend gleich geblieben ist. 
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